Falafel Pita
Diese Falafel-Pita ist knusprig, kräuterig und warm gewürzt, eingebettet in weiches Pitabrot mit cremigem Hummus, nussigem Tahini, knackigem eingelegtem Kohl und einem frischen Tomaten-Gurken-Salat. Der Kontrast aus heißer Falafel und kühlen, frischen Füllungen macht sie sättigend, etwas unordentlich und ausgesprochen gut.
Nährwerte · pro Portion
Zutaten
25 ZutatenFalafel-Mischung
Tahini-Sauce
Israelischer Salat
Zum Servieren
Tipps
- •Für die beste Konsistenz bei Kichererbsen aus der Dose diese vor dem Verarbeiten extrem gut trocknen; zu viel Feuchtigkeit macht die Falafel weich.
- •Wenn die Masse zu locker zum Formen ist, 1 weiteren Teelöffel Mehl kurz unterpulsieren und 5 Minuten stehen lassen, bevor sie gebraten wird.
- •Flaches Frittieren ist besonders anfängerfreundlich; das Öl bei mittlerer Hitze halten, damit die Mitte durchwärmt, bevor die Kruste zu dunkel wird.
- •Wer möchte, kann zusätzlich Salat und eingelegten Kohl separat servieren, falls die Pitas sehr voll werden.
Zubereitung
- 1
Alle Zutaten bereitstellen. Die Kichererbsen abgießen und dann mit einem sauberen Tuch oder Küchenpapier sehr gründlich trocknen, damit die Falafelmasse nicht feucht wird. Tomate und Gurke fein würfeln, Kräuter und Zwiebel grob hacken und den Knoblauch für die Sauce reiben.
400 g Kichererbsen aus der Dose, abgetropft und sehr gut getrocknet20 g glatte Petersilie, grob gehackt15 g frischer Koriander, grob gehackt60 g kleine Zwiebel, grob gehackt120 g Tomate, fein gewürfelt120 g Gurke, fein gewürfelt1 kleine Zehe Knoblauch, fein gerieben - 2
Die Tahini-Sauce zubereiten, indem man Tahini, Zitronensaft, kaltes Wasser, geriebenen Knoblauch und Salz glatt und gießfähig verrührt. Wenn sie anfangs zu dick wird, einfach weiter rühren; Tahini wird durch das Wasser wieder geschmeidiger.
50 g Tahini20 ml Zitronensaft35 ml kaltes Wasser1 kleine Zehe Knoblauch, fein gerieben1/4 TL feines Salz - 3
Den israelischen Salat mischen: Tomate und Gurke mit Zitronensaft, Olivenöl und Salz vermengen. Durchmischen und beiseitestellen, damit sich die Aromen verbinden, während die Falafel garen.
120 g Tomate, fein gewürfelt120 g Gurke, fein gewürfelt10 ml Zitronensaft10 ml Olivenöl1/4 TL feines Salz - 4
In einer Küchenmaschine die Kichererbsen, Petersilie, Koriander, Knoblauchzehen, Zwiebel, Kreuzkümmel, gemahlenen Koriander, Backpulver, Mehl, Salz und schwarzen Pfeffer pulsierend zu einer groben, leicht krümeligen Paste verarbeiten, die sich beim Zusammendrücken hält. Nicht fein pürieren, sonst werden die Falafel zu kompakt.
400 g Kichererbsen aus der Dose, abgetropft und sehr gut getrocknet20 g glatte Petersilie, grob gehackt15 g frischer Koriander, grob gehackt2 Knoblauchzehen60 g kleine Zwiebel, grob gehackt1 TL gemahlener Kreuzkümmel1 TL gemahlener Koriander1/2 TL Backpulver20 g Weizenmehl1/2 TL feines Salz1/4 TL schwarzer Pfeffer - 5
Die Masse mit leicht angefeuchteten Händen zu 8 kleinen Patties oder Bällchen formen. Das neutrale Öl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen, bis ein kleines Bröselchen sofort zischt. Die Falafel 3-4 Minuten pro Seite goldbraun und knusprig braten und die Hitze so anpassen, dass sie gleichmäßig bräunen, ohne zu verbrennen. Außen sollten sie fest sein und innen heiß.
250 ml neutrales Öl zum flachen Frittieren - 6
Die Pitabrote kurz in einer trockenen Pfanne oder im Toaster erwärmen, bis sie weich und biegsam sind. So lassen sie sich leichter öffnen, ohne zu reißen.
2 Pitabrote - 7
Die Pitas aufschneiden oder öffnen und jeweils mit Hummus bestreichen. Falafel, israelischen Salat und eingelegten Kohl hineingeben, dann großzügig mit Tahini-Sauce beträufeln. Sofort servieren, solange die Falafel noch knusprig sind.
2 Pitabrote120 g Hummus80 g eingelegter Kohl
Ursprung & Geschichte
Falafel ist im gesamten Nahen Osten ein beliebtes Street Food und wurde durch regionale Kochtraditionen tief in der israelischen Esskultur verankert. In Israel ist Falafel besonders als Pitatasche mit Salaten, Pickles, Hummus und Tahini bekannt und damit sowohl ein alltägliches schnelles Essen als auch ein ikonisches Take-away-Gericht.
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