Pad Thai Jay
Dieses vegane Pad Thai bietet bissfeste Reisnudeln in einer kräftigen Tamarindensauce, vermengt mit goldbraunem Tofu, knackigen Sojasprossen und aromatischem Schnittlauch. Es ist frisch, würzig, leicht süß und wird mit Erdnüssen und Limette für den klassischen Kontrast aus Fülle und Frische vollendet.
Nährwerte · pro Portion
Zutaten
17 ZutatenNudeln und Protein
Pad-Thai-Sauce
Gemüse und Aromaten
Zum Fertigstellen
Tipps
- •Den Tofu 10–15 Minuten pressen, während du die übrigen Zutaten vorbereitest; wenn bereits gepresster Tofu verwendet wird, bleibt das Rezept innerhalb von 30 Minuten fertig.
- •Einen breiten Wok und hohe Hitze verwenden, damit die Nudeln braten statt dämpfen.
- •Die Stärke von Tamarindenpaste variiert je nach Marke. Die Sauce vor dem Kochen probieren und bei Bedarf mit etwas mehr Zucker, Sojasauce oder Limette ausgleichen.
- •Für die authentischste vegane Variante sind Knoblauchschnittlauch statt normaler Schnittlauch ideal; falls nicht erhältlich, einfach mehr Frühlingszwiebelgrün verwenden.
- •Nach Belieben mit frischen Kräutern wie Thai-Basilikum oder Koriander servieren, diese sind jedoch optional.
Zubereitung
- 1
Einen Wasserkocher mit Wasser zum Kochen bringen. Die getrockneten breiten Reisnudeln in eine hitzebeständige Schüssel geben, mit heißem Wasser übergießen und 8–10 Minuten einweichen, bis sie biegsam, in der Mitte aber noch leicht fest sind; sie sollten sich gut biegen lassen, ohne matschig zu werden. Gut abgießen und leicht durchschwenken, damit sie nicht zusammenkleben.
140 g getrocknete breite Reisnudeln - 2
Während die Nudeln einweichen, Tamarindenpaste, helle Sojasauce, Palmzucker oder hellbraunen Zucker, Limettensaft, Wasser und Chiliflocken verrühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Die Sauce sollte deutlich süß-säuerlich-salzig schmecken, da sie beim Vermengen mit den Nudeln noch milder wird.
45 g Tamarindenpaste2 EL helle Sojasauce30 g Palmzucker oder hellbrauner Zucker1 EL Limettensaft3 EL Wasser1 TL Chiliflocken - 3
Einen Wok oder eine große Pfanne bei mittelhoher bis hoher Hitze erhitzen, bis er sehr heiß ist. 1 EL des neutralen Öls hineingeben, dann den festen Tofu in einer einzigen Schicht hinzufügen. 4–5 Minuten braten, dabei gelegentlich wenden, bis er auf mehreren Seiten leicht goldbraun ist. Auf einen Teller geben, damit er ganz bleibt.
2 EL neutrales Öl180 g fester Tofu, gepresst und in 1,5 cm große Würfel geschnitten - 4
Den Wok wieder auf hohe Hitze stellen und den restlichen 1 EL neutrales Öl hinzufügen. Knoblauch und Bananenschalotte dazugeben und 20–30 Sekunden unter Rühren braten, bis sie duften, aber nicht bräunen. Zu stark gebräunter Knoblauch würde die fertigen Nudeln bitter machen.
2 EL neutrales Öl3 Zehen Knoblauch, fein gehackt1 mittelgroße Bananenschalotte, fein geschnitten - 5
Die abgetropften Nudeln hinzufügen und die Pad-Thai-Sauce dazugießen. 1–2 Minuten unter ständigem Wenden und Rühren braten, damit die Nudeln die Sauce gleichmäßig aufnehmen. Falls die Nudeln zu fest oder trocken wirken, 1–2 EL Wasser aus dem Wasserkocher zugeben; sie sind fertig, wenn sie glänzen und gerade eben zart sind.
140 g getrocknete breite Reisnudeln45 g Tamarindenpaste2 EL helle Sojasauce30 g Palmzucker oder hellbrauner Zucker1 EL Limettensaft3 EL Wasser1 TL Chiliflocken - 6
Den gebratenen Tofu, die Frühlingszwiebeln, den Großteil der Sojasprossen und den Knoblauchschnittlauch hinzufügen. 30–60 Sekunden unter Rühren braten, bis das Gemüse gerade zusammenfällt, aber noch frisch und knackig ist. Wer es besonders knackig mag, kann eine kleine Handvoll Sojasprossen zum Servieren zurückbehalten.
180 g fester Tofu, gepresst und in 1,5 cm große Würfel geschnitten3 Frühlingszwiebeln, in 4 cm lange Stücke geschnitten180 g Sojasprossen40 g Knoblauchschnittlauch, in 4 cm lange Stücke geschnitten - 7
Sofort auf vorgewärmte Teller geben. Mit den gerösteten Erdnüssen und den restlichen Sojasprossen bestreuen und mit Limettenspalten sowie zusätzlichen Chiliflocken servieren. Am Tisch noch etwas Limette darüberträufeln für den frischesten Geschmack.
30 g geröstete Erdnüsse, grob zerstoßen180 g Sojasprossen1 Limette, in Spalten geschnittenzum Servieren zusätzliche Chiliflocken
Ursprung & Geschichte
Pad Thai wurde in Thailand im 20. Jahrhundert weithin populär, als gebratene Reisnudeln als Teil einer nationalen kulinarischen Identität gefördert wurden. Jay-Varianten passen das Gericht für vegane oder buddhistisch-vegetarische Küche an, indem Fischsauce und Eier weggelassen werden, während die typische Balance aus Tamarinde, Süße, Schärfe und Knusprigkeit erhalten bleibt.
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