Pap
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Pap

Pap ist ein wohltuender, fester Maisbrei mit mild-buttrigem Geschmack und einer lockeren, zugleich herzhaften Textur. Diese klassische Version ist schlicht und sättigend und passt perfekt dazu, reichhaltige Saucen, Tomatenrelish oder rauchige Braaiflüssigkeit aufzunehmen.

30 min
2 servings
394 kcal
Südafrikanisch

Ingredients

Pap

  • 500 mlWasser
  • 4 gSalz
  • 180 gMaismehl
  • 20 gButter

Instructions

  1. 1

    Das Wasser mit dem Salz in einem mittelgroßen Topf mit schwerem Boden zum Kochen bringen. Wenn möglich einen Topf mit Deckel verwenden; so gart der Pap später gleichmäßiger im Dampf.

  2. 2

    Die Hitze auf niedrig reduzieren. Das Maismehl nach und nach einrieseln lassen, sodass es sich in der Mitte zu einem Hügel sammelt, statt alles auf einmal hineinzuschütten. Abdecken und 2 Minuten ungestört stehen lassen, damit der Dampf das Mehl langsam hydratisiert.

  3. 3

    Den Deckel abnehmen und mit einem stabilen Holzlöffel rühren, bis sich die Masse zu verbinden beginnt. Anfangs wirkt sie grob und klumpig; das ist bei festem Pap ganz normal.

  4. 4

    Die Butter zugeben und weiter rühren, dabei den Pap an den Topfrand drücken, um trockene Stellen aufzulösen. Wieder abdecken und bei sehr niedriger Hitze 10 Minuten garen, dabei ein- bis zweimal umrühren, damit nichts ansetzt.

  5. 5

    Noch einmal gründlich umrühren, dabei vom Boden her arbeiten und verbliebene Klümpchen zerdrücken. Abdecken und weitere 8 Minuten bei niedriger Hitze garen, bis der Pap fest und luftig ist und sich sauber vom Topfrand löst.

  6. 6

    Die Hitze ausschalten und den Pap abgedeckt 3 Minuten ruhen lassen. Dann mit einem Löffel portionieren oder zu Häufchen formen und heiß servieren, am besten zu Braaifleisch, Tomatenrelish, Chakalaka oder Eintöpfen.

Nutrition per serving

394 kcal
Calories
5g
Protein
67g
Carbs
11g
Fat
4g
Fiber

Notes

Background

Pap ist eines der bekanntesten Grundnahrungsmittel im südlichen Afrika. Es wird aus Maismehl hergestellt und in vielen Gemeinschaften in Südafrika und den Nachbarländern gegessen. Besonders eng ist es mit dem Braai verbunden, wo fester Pap zu Fleisch, Relishes und Eintöpfen serviert wird. Seine anhaltende Beliebtheit verdankt er seiner Einfachheit, seinem günstigen Preis und seiner sättigenden Konsistenz.

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