Sambar
Matar Paneer ist ein wohliges Curry aus zarten Paneerwürfeln und süßen grünen Erbsen in einer warm gewürzten Tomatensauce, verfeinert mit etwas Sahne. Diese schnelle Version bewahrt den klassischen Geschmack, arbeitet aber mit einer schlanken Methode, die ideal für Anfänger ist und trotzdem wunderbar sättigt.
Ingredients
Dal und Gemüse
- 120 gToor Dal
- 900 mlWasser
- 150 gTomate, gehackt
- 120 gAubergine, in 2 cm große Würfel geschnitten
- 150 gDrumstick-Schoten, in 5 cm lange Stücke geschnitten
- 1/4 TLKurkumapulver
- 1 TLSalz
Tamarindenbasis
- 20 gTamarindenpaste
- 80 mlheißes Wasser
- 2 TLSambar-Pulver
- 1 TLJaggery oder brauner Zucker
Temperieren
- 1 ELneutrales Öl
- 1 TLschwarze Senfsamen
- 1/2 TLKreuzkümmelsamen
- 1getrocknete rote Chili
- 10 BlätterCurryblätter
- 1 PriseAsafoetida
Zum Fertigstellen
- 2 ELfrischer Koriander, gehackt
Instructions
- 1
Toor Dal unter kaltem Wasser abspülen, bis das Wasser größtenteils klar bleibt. Mit dem Wasser, der gehackten Tomate, Kurkumapulver und der Hälfte des Salzes in einen Topf geben. Bei starker Hitze zum Kochen bringen und bei Bedarf den Schaum abschöpfen.
- 2
Auf lebhaftes Köcheln reduzieren, teilweise abdecken und 10 Minuten garen. Ein- bis zweimal umrühren, damit das Dal nicht am Topfboden ansetzt.
- 3
Die Aubergine und die Drumstick-Schoten zugeben. Weitere 10-12 Minuten köcheln lassen, bis das Dal sehr weich und das Gemüse zart ist. Die Drumstick sollte gar sein, aber noch ihre Form behalten.
- 4
Während das Dal kocht, Tamarindenpaste mit dem heißen Wasser in einer kleinen Schüssel verrühren. Sambar-Pulver und Jaggery oder braunen Zucker einrühren, bis sich alles gelöst hat.
- 5
Wenn das Dal weich ist, mit dem Rücken eines Löffels leicht zerdrücken oder ein paar Mal im Topf verquirlen; so bekommt Sambar seine typische Bindung, bleibt aber noch etwas stückig. Die Tamarindenmischung zugießen und das restliche Salz nach Geschmack hinzufügen. 5 Minuten köcheln lassen; die rohe Säure der Tamarinde sollte verschwinden und die Brühe rund und würzig duften.
- 6
Für das Temperieren das neutrale Öl in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Die schwarzen Senfsamen zugeben und aufspringen lassen. Kreuzkümmelsamen, getrocknete rote Chili, Curryblätter und Asafoetida hinzufügen und 15-20 Sekunden anbraten, bis es duftet. Abstand zum Gesicht halten, da die Curryblätter spritzen können.
- 7
Das heiße Temperieren sofort über das köchelnde Sambar gießen. Umrühren und die Hitze ausschalten. Mit frischem Koriander vollenden und heiß mit gedämpftem Reis, Idli oder Dosa servieren.
- 8
Aloo Matar
- 9
Aloo Matar ist ein wohliges Kartoffel-Erbsen-Curry mit warm gewürzter Tomaten-Zwiebel-Sauce. Diese schnelle, anfängerfreundliche Version ist weich, herzhaft und wird mit Koriander und Zitrone frisch abgerundet.
- 10
Vegan
- 11
Indisch
- 12
Kartoffel
- 13
Aloo Matar ist ein klassisches nordindisches Hausmannskost-Curry aus Kartoffeln und Erbsen in einer Tomaten-Zwiebel-Masala. Besonders beliebt ist es in Punjabi-Haushalten und an Straßen-Dhabas, wo alltägliches Gemüse mit einer einfachen, aber aromatischen Gewürzbasis veredelt wird.
- 14
Masala-Basis
- 15
neutrales Öl
- 16
Kreuzkümmelsamen
- 17
Zwiebel, fein gehackt
- 18
Knoblauch, fein gehackt
- 19
Ingwer, gerieben
- 20
Tomaten, fein gehackt
- 21
gemahlene Kurkuma
- 22
gemahlener Koriander
- 23
Kashmiri-Chilipulver
- 24
Garam Masala
- 25
Salz
- 26
Gemüse und Köcheln
- 27
Kartoffeln, geschält und in 2 cm große Würfel geschnitten
- 28
tiefgekühlte Erbsen
- 29
Wasser
- 30
Zum Schluss
- 31
frischer Koriander, gehackt
- 32
Zitronensaft
- 33
Rogan Josh
- 34
Rogan Josh ist ein tief aromatisches Lammcurry mit leuchtend roter Sauce, dem warmen Duft von Kardamom und Nelken und einer feinen Säure durch Joghurt. Diese Version ist reichhaltig und klassisch, mit zarten Lammstücken, die in einer glänzenden, vielschichtigen Gewürzsauce langsam schmoren.
- 35
Keine
- 36
Indisch
- 37
Lamm
- 38
Rogan Josh gehört zu den bekanntesten Gerichten der kaschmirischen Küche, geprägt von persischen Einflüssen und späteren regionalen Anpassungen im Kaschmir-Tal. Der Name wird oft mit der charakteristischen roten Farbe und der Zubereitungsart verbunden, die ein aromatisches, reich gewürztes Fleischragout hervorbringt. In der kaschmirischen Tradition stehen Duft und die Farbe getrockneter Chilis im Vordergrund, nicht übermäßige Schärfe.
- 39
Lamm und Marinade
- 40
Lammkeule, ohne Knochen, in 3 cm große Würfel geschnitten
- 41
Naturjoghurt, vollfett
- 42
gemahlener Ingwer
- 43
Knoblauch, fein gerieben
- 44
feines Salz
- 45
Ganze Gewürze und Aromaten
- 46
Ghee
- 47
grüne Kardamomkapseln
- 48
schwarze Kardamomkapsel
- 49
Nelken
- 50
Zimtstange
- 51
Lorbeerblatt
- 52
Zwiebel, fein in Scheiben geschnitten
- 53
frischer Ingwer, fein gerieben
- 54
Gemahlene Gewürze und Sauce
- 55
Kashmiri-Trockenchilis, entkernt und zerrissen
- 56
Kashmiri-Chilipulver
- 57
Fenchelpulver
- 58
gemahlener Koriander
- 59
gemahlene Kurkuma
- 60
Asafoetida
- 61
Wasser
- 62
Zum Schluss
- 63
Garam Masala
- 64
frische Korianderblätter
- 65
Mutton Biryani
- 66
Dieses Mutton Biryani ist tief aromatisch, mit lockerem Basmatireis, der von Safran durchzogen ist, geschichtet über zartem, gewürztem Lamm und süß karamellisierten Zwiebeln. Das fertige Gericht ist reichhaltig und doch ausgewogen, mit frischer Minze, warmen ganzen Gewürzen und dem unverwechselbaren Duft des Dum-Garens.
- 67
Keine
- 68
Indisch
- 69
Lamm
- 70
Biryani entwickelte sich auf dem indischen Subkontinent aus einer Verbindung persischer Pilaf-Traditionen mit lokalen Gewürzen, Reis und Fleischzubereitungen. Mutton Biryani wurde besonders in königlichen und regionalen Küchen gefeiert, von Hyderabad bis Lucknow, jeweils mit eigener Art des Schichtens, Würzens und Dum-Garens.
- 71
Für die Mutton-Marinade
- 72
Lamm, mit Knochen, in mittelgroßen Stücken
- 73
Naturjoghurt
- 74
Ingwer-Knoblauch-Paste
- 75
rotes Chilipulver
- 76
Kurkumapulver
- 77
Garam Masala
- 78
Korianderpulver
- 79
Salz
- 80
Zitronensaft
- 81
Für den Reis
- 82
Basmatireis
- 83
Wasser
- 84
Salz
- 85
grüne Kardamomkapseln
- 86
Nelken
- 87
Lorbeerblatt
- 88
Zimtstange
- 89
Für die Biryani-Masala
- 90
Ghee
- 91
neutrales Öl
- 92
große Zwiebel, fein in Scheiben geschnitten
- 93
grüne Chilischoten, längs aufgeschnitten
- 94
Tomate, gehackt
- 95
frische Minzblätter
- 96
frische Korianderblätter
- 97
warme Milch
- 98
Safran
- 99
Garam Masala
- 100
Wasser
- 101
Zum Fertigstellen
- 102
Rosenwasser
- 103
Ghee
- 104
frische Minzblätter
- 105
Den Basmatireis in mehreren kalten Wasserwechseln waschen, bis das Wasser fast klar bleibt, dann 20 Minuten einweichen. Gleichzeitig das Lamm mit Joghurt, Ingwer-Knoblauch-Paste, rotem Chilipulver, Kurkuma, Garam Masala, Korianderpulver, Salz und Zitronensaft vermengen. Alles gründlich mischen, sodass jedes Stück bedeckt ist, und stehen lassen, während du den Rest vorbereitest; diese kurze Marinade reicht aus, weil Joghurt und Salz sofort mit dem Zartmachen beginnen.
- 106
Den Safran in der warmen Milch einweichen und beiseitestellen. Diese Ziehzeit hilft, Farbe und Aroma gleichmäßiger im Reis zu verteilen.
- 107
Ghee und neutrales Öl in einem schweren Topf oder Dutch Oven bei mittlerer Hitze erhitzen. Die geschnittene Zwiebel mit etwas Geduld unter häufigem Rühren 10-12 Minuten tief goldbraun und karamellisiert braten. Diesen Schritt nicht überstürzen; gut gebräunte Zwiebeln geben dem Biryani einen Großteil seiner Süße und Tiefe. Etwa ein Drittel der Zwiebeln zum Schichten und Garnieren herausnehmen.
- 108
In denselben Topf das marinierte Lamm geben und bei mittlerer bis hoher Hitze 4-5 Minuten anbraten, dabei rühren, bis der Joghurt nicht mehr roh aussieht und das Fleisch beginnt, fester zu werden. Die aufgeschnittenen grünen Chilischoten, die gehackte Tomate, den Großteil der Minze, den Großteil des Korianders, die restlichen Zwiebeln im Topf, Garam Masala und Wasser hinzufügen. Abdecken und bei mittlerer bis niedriger Hitze 20 Minuten garen, ein- bis zweimal umrühren, bis das Lamm etwa zu 70 % gar ist und die Sauce eher dick als wässrig ist.
- 109
Während das Lamm gart, das Wasser in einem separaten Topf mit Salz, Kardamom, Nelken, Lorbeerblatt und Zimt sprudelnd aufkochen. Den eingeweichten Reis abgießen und ins kochende Wasser geben. 4-5 Minuten kochen, bis die Körner länger geworden sind, aber in der Mitte noch einen festen, mehligen Kern haben, also etwa zu 70 % gar sind. Sofort abgießen, damit der Reis nicht zu weich wird.
- 110
Wenn das Lamm teilweise zart und die Sauce reduziert ist, das Fleisch im Topf glatt streichen. Den abgetropften Reis gleichmäßig darüber verteilen, ohne ihn festzudrücken. Die zurückbehaltenen gebratenen Zwiebeln, die restliche Minze und den restlichen Koriander darüberstreuen und Safranmilch, Rosenwasser und das abschließende Ghee über den Reis träufeln.
- 111
Den Topf mit einem dicht schließenden Deckel versiegeln; bei Bedarf ein Stück Alufolie unter den Deckel legen, damit er besser abdichtet. Bei sehr niedriger Hitze 12 Minuten garen. Dann die Hitze ausschalten und 8 Minuten geschlossen ruhen lassen. Das Biryani ist fertig, wenn der Reis vollständig zart, locker und aromatisch ist und das Lamm beim Einstechen leicht nachgibt.
- 112
Vorsichtig vom Rand her mit einem Löffel auflockern und dabei etwas Fleisch und Reis zusammen anheben, statt alles kräftig zu vermischen. Mit der übrigen Minze garnieren und heiß servieren.
Nutrition per serving
Notes
- •Für eine anfängerfreundliche Abkürzung nimm glattes Tomatenpüree statt frischer Tomaten; so erhältst du schnell eine gleichmäßige Sauce.
- •Wenn du eine feinere, restaurantähnliche Sauce möchtest, püriere die gekochte Zwiebel-Tomaten-Basis vor dem Hinzufügen von Erbsen und Paneer und gib sie dann wieder in die Pfanne.
- •Tiefgekühlte Erbsen sind am besten, weil sie schnell garen und schön süß sind; sie müssen nicht vorher aufgetaut werden.
- •Damit der Paneer zart bleibt, nach dem Zugeben in die Sauce nicht zu lange köcheln lassen.
- •Verwende für die 30-Minuten-Version Tamarindenpaste; bei getrockneter Tamarinde dauert das Einweichen und Abseihen länger.
- •Wenn dein Toor Dal älter ist und langsam gart, kannst du es vorher 15 Minuten in heißem Wasser einweichen; dadurch verlängert sich die Gesamtzeit.
- •Sambar sollte ausgewogen schmecken: säuerlich, leicht scharf, herzhaft und nur ganz leicht süß. Am Ende bei Bedarf mit etwas mehr Salz, Tamarinde oder Jaggery nachjustieren.
- •Drumstick-Schoten isst man traditionell, indem man das weiche Innere und die Samen mit den Zähnen abstreift; die harte äußere Schale wird meist weggeworfen.
- •Mit Roti, Naan oder gedämpftem Basmatireis servieren.
- •Für eine weichere, hausgemachte Textur vor dem Servieren ein paar Kartoffelstücke leicht in die Sauce zerdrücken.
- •Wenn du sehr stärkehaltige Kartoffeln verwendest, vorsichtig rühren, damit die Würfel ihre Form behalten.
- •Für eine mildere Version das Kashmiri-Chilipulver auf 1 g reduzieren.
- •Für die beste Konsistenz innerhalb von 60 Minuten nimm entbeinte Lammschulter in kleine, gleichmäßige Würfel; Keule geht auch, ist aber meist magerer und etwas weniger saftig.
- •Kashmiri-Chilis und Kashmiri-Chilipulver sorgen für die typische rote Farbe bei moderater Schärfe. Falls nicht erhältlich, nimm milde getrocknete rote Chilis plus süßes Paprikapulver, auch wenn der Geschmack dann weniger authentisch ist.
- •Nach dem Zugeben des mit Joghurt marinierten Lamms nicht stark kochen; sanftes Köcheln hält die Sauce glatt.
- •Das Gericht schmeckt nach 20-30 Minuten Ziehzeit sogar noch besser, wenn du Zeit hast.
- •Für eine echte 60-Minuten-Version nimm junges Lamm in kleinen Stücken mit Knochen; älteres Mutton braucht meist deutlich länger und sollte besser vorher im Schnellkochtopf gegart werden.
- •Wenn dein Topf einen dünnen Boden hat, stelle ihn in der letzten Dum-Phase auf eine flache Tawa oder Pfanne, damit nichts anbrennt.
- •Dazu passen Raita, Zwiebelsalat, gekochte Eier oder Mirchi ka Salan.
- •Den Reis vor dem Schichten nicht zu weich kochen; leicht untergarer Reis ist wichtig, weil er beim Dum-Garen fertig dämpft.
Background
Matar Paneer ist ein beliebtes nordindisches Curry, besonders aus der Punjabi-Hausküche und von Restaurantkarten in ganz Indien bekannt. Die Kombination aus Paneer und Erbsen in einer gewürzten Tomaten-Sauce wurde populär, als Paneer sich im Norden als feste vegetarische Eiweißquelle etablierte. Heute gilt es als wohliges Alltagsgericht ebenso wie als typisches Festessen, serviert mit Fladenbrot oder Reis.
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