Kokos-Garnelen-Curry
Dieses Kokos-Garnelen-Curry ist samtig, aromatisch und angenehm pikant, mit süßen Garnelen in einer Tomaten-Kokos-Sauce, die nach Thymian, Ingwer und Piment duftet. Es ist im Handumdrehen zubereitet und damit ein unkompliziertes Gericht für den Feierabend, das dennoch frisch und wunderbar sättigend schmeckt.
Nährwerte · pro Portion
Zutaten
21 ZutatenGarnelen und Würzung
Curry-Basis
Zum Fertigstellen und Servieren
Tipps
- •Für eine anfängerfreundliche Schärfe zunächst nur 1/4 Scotch Bonnet verwenden und nach Geschmack mehr zugeben; die Schote ist sehr scharf.
- •Wenn du tiefgekühlte Garnelen verwendest, vollständig auftauen lassen und vor dem Würzen trocken tupfen, damit das Curry nicht wässrig wird.
- •Eine breite Pfanne hilft der Sauce, schneller einzukochen, und gart die Garnelen gleichmäßig.
- •Dieses Curry passt gut zu gedämpftem Reis, Reis mit Bohnen oder warmem Fladenbrot.
Zubereitung
- 1
Bereite zuerst alles vor, damit das Gericht schnell gelingt: Zwiebel fein hacken, Knoblauch und Scotch Bonnet fein hacken, Ingwer reiben, Tomate würfeln, Frühlingszwiebel in Scheiben schneiden und Koriander hacken. Die Garnelen in einer Schüssel mit Limettensaft, Salz, schwarzem Pfeffer und Thymianblättern vermengen. Während du die Curry-Basis ansetzt, kurz ziehen lassen; diese kurze Marinierzeit reicht für Garnelen völlig aus und hält die Gesamtzeit unter 30 Minuten.
300 g rohe Garnelen, geschält und entdarmt15 ml Limettensaft3 g feines Salz1 g schwarzer Pfeffer2 g frische Thymianblätter100 g kleine Zwiebel, fein gehackt3 Zehen (12 g) Knoblauchzehen, fein gehackt10 g frischer Ingwer, gerieben1/2 Schote (5 g) Scotch-Bonnet-Chili, fein gehackt120 g reife Tomate, klein gewürfelt20 g Frühlingszwiebel, in Scheiben8 g frischer Koriander, gehackt - 2
Das Kokosöl in einer breiten Pfanne oder Sautierpfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Die gehackte Zwiebel zugeben und unter häufigem Rühren 3 Minuten anschwitzen, bis sie weich, aber nicht gebräunt ist. Knoblauch, Ingwer und Scotch Bonnet hinzufügen und 30–45 Sekunden mitbraten, bis es duftet; die Hitze dabei moderat halten, damit der Knoblauch nicht verbrennt und bitter wird.
15 ml Kokosöl100 g kleine Zwiebel, fein gehackt3 Zehen (12 g) Knoblauchzehen, fein gehackt10 g frischer Ingwer, gerieben1/2 Schote (5 g) Scotch-Bonnet-Chili, fein gehackt - 3
Tomate, Currypulver, gemahlenen Piment und Paprikapulver zugeben. 2–3 Minuten unter Rühren garen, bis die Tomate weich wird und die Gewürze leicht dunkler werden und nussig duften. Dieses Anrösten vertieft das Curry-Aroma und nimmt dem Gewürz den rohen Geschmack.
120 g reife Tomate, klein gewürfelt8 g Currypulver1 g gemahlener Piment2 g Paprikapulver - 4
Kokosmilch und Wasser angießen, dann das restliche Salz hinzufügen. Gut umrühren und dabei den Pfannenboden lösen, damit sich die aromatischen Röststoffe auflösen. Zum sanften Köcheln bringen und 4 Minuten garen, bis die Sauce leicht eingedickt und glänzend ist.
200 ml Kokosmilch60 ml Wasser2 g feines Salz - 5
Die gewürzten Garnelen in einer einzigen Schicht zugeben. 3–4 Minuten sanft köcheln lassen und einmal wenden, bis die Garnelen gerade eben gar, rosa und undurchsichtig sind; nicht sprudelnd kochen, sonst werden sie zäh. Falls die Sauce vor dem Garen der Garnelen zu stark eindickt, einen kleinen Schuss Wasser zugeben.
300 g rohe Garnelen, geschält und entdarmt - 6
Die Hitze ausschalten und den Großteil von Frühlingszwiebel und Koriander unterheben, etwas davon zum Garnieren zurückbehalten. Abschmecken und bei Bedarf mit einem zusätzlichen Spritzer Limette mehr Frische geben.
20 g Frühlingszwiebel, in Scheiben8 g frischer Koriander, gehackt2 Stück Limettenviertel - 7
Das Kokos-Garnelen-Curry heiß auf dem gekochten weißen Reis servieren. Mit der zurückbehaltenen Frühlingszwiebel und dem Koriander garnieren und die Limettenviertel dazu reichen.
300 g gekochter weißer Reis20 g Frühlingszwiebel, in Scheiben8 g frischer Koriander, gehackt2 Stück Limettenviertel
Ursprung & Geschichte
Kokosbasierte Meeresfrüchte-Currys sind in der Karibik weit verbreitet, wo afrikanische, indische und kreolische Einflüsse mit lokalen Zutaten wie frischem Thymian, scharfen Chilis und Kokosnuss zusammentreffen. Gerichte wie dieses spiegeln die Vorliebe der Region für kräftige Gewürze, aromatische Kräuter und schnell gegarte Meeresfrüchte in reichhaltigen, aber lebendigen Saucen wider.
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