Malu Mirisata
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Malu Mirisata

Dieses sri-lankische Fischcurry ist hell, säuerlich und sanft cremig, mit der charakteristischen säuerlichen Tiefe von Goraka, ausbalanciert durch süße Kokosmilch und aromatische Currybätter. Zarte Stücke von weißem Fisch garen in einer gewürzten Sauce, die für Anfänger einfach genug ist und dennoch tief aromatisch und wohltuend schmeckt.

30 min
2 servings
390 kcal
SriLankan

Ingredients

Fisch und Säuerungsbasis

  • 300 gfeste Filets von weißem Fisch, in 4–5 cm große Stücke geschnitten
  • 10 gGoraka (Gamboge), abgespült
  • 60 mlheißes Wasser
  • 10 mlLimettensaft
  • 5 gfeines Salz

Currybasis

  • 15 mlKokosöl
  • 3 gSenfsamen
  • 1 gBockshornkleesamen
  • 100 gZwiebel, fein geschnitten
  • 10 gKnoblauchzehen, fein geschnitten
  • 10 gfrischer Ingwer, fein geschnitten
  • 1 kleinegrüne Chili, längs aufgeschlitzt
  • 10 BlätterCurrybätter
  • 2 ggemahlene Kurkuma
  • 6 gsri-lankisches Currypulver
  • 4 gChilipulver
  • 1 gschwarzer Pfeffer
  • 120 mlWasser
  • 200 mldicke Kokosmilch

Zum Abschmecken

  • 2 gfeines Salz
  • 5 mlLimettensaft

Instructions

  1. 1

    Die Goraka 10 Minuten lang im heißen Wasser einweichen, damit sie weich wird. In der Zwischenzeit den Fisch in große mundgerechte Stücke schneiden und vorsichtig mit dem Limettensaft und 5 g Salz vermengen. Beiseitestellen, während du die Currybasis zubereitest; diese kurze Würzung sorgt dafür, dass der Fisch aromatisch bleibt, ohne lange zu marinieren.

  2. 2

    Das Kokosöl in einem mittelgroßen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Senfsamen zugeben und einige Sekunden aufspringen lassen, dann die Bockshornkleesamen hinzufügen. Nur so lange rühren, bis sie duften, etwa 10–15 Sekunden; die Bockshornkleesamen dürfen nicht zu dunkel werden, sonst werden sie bitter.

  3. 3

    Die geschnittene Zwiebel, den Knoblauch, den Ingwer, die grüne Chili und die Currybätter zugeben. 4–5 Minuten unter häufigem Rühren garen, bis die Zwiebel weich wird und an den Rändern leicht goldbraun ist. Dieses sanfte Anbraten bringt Süße, die die Säure der Goraka ausgleicht.

  4. 4

    Die Hitze reduzieren und Kurkuma, sri-lankisches Currypulver, Chilipulver und schwarzen Pfeffer 20–30 Sekunden einrühren. Die eingeweichte Goraka samt Einweichflüssigkeit und die 120 ml Wasser zugeben und dabei den Topfboden abkratzen, damit die Gewürze nicht ansetzen.

  5. 5

    Die Kokosmilch zugießen und das Curry nur sanft zum Köcheln bringen. 3 Minuten ohne Deckel garen, bis es leicht eindickt und aromatisch duftet. Starkes Kochen vermeiden, da die Kokosmilch sonst ausflocken kann.

  6. 6

    Die Fischstücke möglichst in einer einzigen Schicht in die Sauce gleiten lassen. Abdecken und 5–6 Minuten sehr sanft köcheln lassen, dabei die Pfanne gelegentlich schwenken statt umzurühren, bis der Fisch gerade eben gar ist und sich leicht in Flocken teilen lässt. Die genaue Zeit hängt von der Dicke ab.

  7. 7

    Die Sauce abschmecken und bei Bedarf mit den restlichen 2 g Salz und 5 ml Limettensaft abrunden. Das Curry 2 Minuten vom Herd nehmen, damit der Fisch etwas fester wird und sich die Aromen verbinden, dann heiß mit Reis, Roti oder String Hoppers servieren.

Nutrition per serving

390 kcal
Calories
32g
Protein
11g
Carbs
24g
Fat
3g
Fiber

Notes

Background

Fischcurrys sind ein zentraler Bestandteil der sri-lankischen Hausküche, besonders in den Küstenregionen, wo frischer Fang mit Kokosmilch, Currybättern und säuernden Zutaten gekocht wird. Goraka, eine getrocknete Frucht, auch als Gamboge bekannt, ist eine traditionelle sri-lankische Zutat, die Currys eine unverwechselbare dunkle, säuerliche Tiefe verleiht. Viele Familien haben ihre eigenen Varianten, von feurig roten Saucen bis zu leichteren, kokosbasierten Zubereitungen.

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